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Sport und Fitness für ein gesundes Leben
Fitness bedeutet körperliches und geistiges Wohlbefinden. Mit regelmäßigem Sport kann ein gutes Fitness Level erreicht und somit das Wohlbefinden gesteigert werden. Menschen, die sich regelmäßig körperlich betätigen und sich mit der Fitness auseinandersetzen, sind im Allgemeinen gesünder und leben länger.

Zu einem gezielten Fitnesstraining gehören meist das Ausdauertraining, Krafttraining und Koordinationstraining. Jedoch können auch andere gesunde und sportliche Aktivitäten zum Fitnesstraining gezählt werden, wie zum Beispiel das Training im Sportverein oder im Fitnessstudio sowie Bewegung im Alltag. Fitness ist ein weiter Begriff. In den Angeboten moderner Fitnessstudios liest man etwas von Cardiotraining, Aerobic, Spinning, Pilates, Nordic-Walking, Bodyforming oder Bauch-Beine-Po-Kursen. Diese Fitness-Formen liegen gegenwärtig im Trend.

Sport und Fitness sollte regelmäßig betrieben werden, das heißt wenigstens einmal pro Woche und idealerweise 3 mal pro Woche. Bevor mit dem Muskelaufbau oder Ausdauertraining begonnen wird, ist es ganz wichtig, sich vorher aufzuwärmen. Am Ende des Sports müssen die Muskeln gelockert und gedehnt werden, um einer Muskelverkürzung entgegen zu wirken. 

"Wer abnehmen möchte, sollte viel Sport treiben und wenig essen". Diese These ist grundlegend verkehrt. Wer Sport und Fitness treibt sollte gerade viel essen. Eine gesunde, ausgewogene sowie nähr- und ballaststoffreiche Ernährung ist das A & O für eine gesunde Fitness.

Besonders im Bereich des Bodybuildings wird gern mal zu ungesunden Ergänzungsmitteln, wie Doping oder Anabolika, gegriffen. Dabei handelt es sich um künstlich hergestellte Hormone (Steroide), welche zum gezielten Muskelaufbau eingesetzt werden. Eine dauerhafte Einnahme solcher Präparate kann zu Herz-Kreislauf-Problemen, Leberschäden und einer erhöhten Aggressivität führen.

Sport und Fitness helfen Zivilisationskrankheiten, wie Fettleibigkeit, Herzinfarkt und Rückenschmerzen vorzubeugen. Auch gegen Depressionen ist Sport und Bewegung ein gutes Mittel. Wissenschaftlich erwiesen ist, dass Menschen, die mehr Sport treiben, glücklicher sind als Bewegungsmuffel. Beim Laufen zum Beispiel, werden Glückshormone, so genannte Endorphine, ausgeschüttet, welche für gute Laune und eine verbesserte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit sorgen. Nicht nur Endorphine, sondern auch Botenstoffe, wie Dopamin und Serotonin, werden bei sportlichen Aktivitäten freigesetzt. Während Dopamin das Belohnungssystem im Gehirn anregt, steigert Serotonin die Zufriedenheit und Ausgeglichenheit.

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